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Reform der Pflegeversicherung Die Reform der Pflegeversicherung 14. März 2008 Das bringt die Reform der Pflegeversicherung Das Pflege-Weiterentwicklungsgesetz verändert die Strukturen der Pflege zugunsten aller Beteiligten, insbesondere aber der Pflegebedürftigen, der Angehörigen und der Pflegenden. Das führt dazu, dass die Pflegeversicherung noch besser auf die Bedürfnisse und Wünsche der Pflegebedürftigen sowie ihrer Angehörigen ausgerichtet wird. Pressemitteilung Der Deutsche Bundestag hat heute das Gesetz zur strukturellen Weiterentwicklung der Pflegeversicherung beschlossen. Die wichtigsten Fragen und Antworten Welche Ziele verfolgt die Pflegereform? Wie erhöhen sich die Leistungen und ab wann? Wird die Pflegezeit sozialversicherungsrechtlich flankiert? Was machen Pflegeberater? Woran erkennt man gute Pflegeein-richtungen? Hier finden Sie umfangreiche Antworten zu Fragen rund um die Pflegereform. Der vom Bundestag beschlossene Gesetzesentwurf zur Reform der Pflegeversicherung (Pflege-Weiterentwicklungsgesetz) im Wortlaut (externer Link zum Bundestag) Zahlen und Fakten zur Pflegereform (Stand März 2008) Zahlen und Fakten zur Pflegeversicherung auf einem Blick Infografiken zur Pflegeversicherung Wieviele Pflegebedürftige gibt es? Wieviele werden ambulant versorgt? Wieviele Beschäftigte gibt es in der sozialen Pflegeversicherung? Wir haben für Sie wichtige und interessante Daten und Fakten als Infografiken aufbereitet. Was ist mit Expertenstandards gemeint? Was genau sind Pflegestützpunkte? Hier werden wichtige Begriffe der Pflegereform erklärt. Soziale Absicherung in der Pflegezeit Hier erhalten Sie einen Überblick, wie Sie sozial abgesichert sind, wenn Sie sich entschließen, selbst einen Angehörigen zu pflegen. Qualität und Transparenz zu erhöhen, ist erklärtes Ziel der Pflegereform. Wie das gelingt, erfahren Sie hier. Das Bürgertelefon des Bundesministeriums für Gesundheit steht Ihnen Montags bis Donnerstags von 8:00 bis 18:00 Uhr und Freitags von 8:00 bis 12:00 Uhr zur Verfügung.
(Festpreis 14 Ct/Min, abweichende Preise a. d. Mobilfunknetzen möglich.) Autor: Friedhelm Sicking Quelle: Bundesministerium für Gesundheit |
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